Willkommen auf den Seiten der BUND-Kreisgruppe Hildesheim

Unsere Termine finden Sie unter Veranstaltungen und Treffen. Diverse Projekte (noch nicht alle) unter Themen und Projekte. Und nun viel Spaß beim Stöbern.

10. Februar 2018

Ein zweiter Arbeitseinsatz auf der Gronauer Streuobstwiese

Am 10. Februar haben wir uns zum zweiten Mal in diesem Jahr zum Schneiden der Kopfweiden und weiteren Arbeiten auf der Streuobstwiese in Gronau getroffen.

Trotz oder wegen des ziemlich kalten Wetters haben wir flott gearbeitet und auch viel geschafft. Es bleibt aber noch genug für weitere Arbeitseinsätze später in diesem Jahr!

 

 

31. Januar 2018

Diskussionsrunde zur Problematik von Kalihalden

Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Hildesheim lädt zu einer Diskussionsrunde zur Problematik von Kalihalden ein. Hierbei werden auch Vertreter vom BUND und von Bürgerinitiativen über Ihre Erfahrungen und Einschätzungen berichten.

Die Veranstaltung findet am 31.01.2018 um 18:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Ahrbergen, Siemensstraße 32 statt. Mehr

 

 

 

20. Januar 2018

"Wir haben es satt!" Demonstration

Am Samstag dem 20. Januar wurde in Berlin zeitgleich zur Agrarmesse "Grüne Woche" demonstriert. Bunt und friedlich war es wieder bei dieser alljährlichen Demonstration für eine bessere Agrarpolitik, gegen Agroindustrie und für gesunde Ernährung.
Die „Wir haben es satt!" Demonstration fand 2018 bereits zum achten Mal statt und hat die Agrarpolitik ganz oben auf die Themenliste der Politik gesetzt.

Sechzehn Teilnehmer aus Lamspringe, Hildesheim und Peine waren mit dabei und trafen dort auf Demonstrationsteilnehmer aus Springe, Hannover und dem gesamten Bundesgebiet.
Vom Berliner Hauptbahnhof zogen wir zum Wirtschaftsministerium und veranstalteten dort ein lautes Kochtopfkonzert, um die dort tagenden Agrarminister aus aller Welt aufzuwecken und zur Agrarwende aufzufordern. Großes Thema in diesem Jahr war das Insekten- und Bienensterben und der Kampf gegen Glyphosat und Neonikotinoide.

Erster Arbeitseinsatz in diesem Jahr

Am Samstag den 13. Januar um halb 10 fand der erste Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese in Gronau statt. Die Kopfweiden mussten zurückgeschnitten werden. Bei kaltem, aber trockenem Wetter haben wir uns zu diesem Zweck getroffen. Mehr zu dieser Aktion gibt es hier....

Gut besuchtes Kennenlern-Treffen am 11. Januar

Einige der neuen Mitglieder sowie weitere Interessierte kamen in  den Bürgertreff „b-west“ und brachten den Raum fast zum Platzen. Sie alle waren bereit, sich in ihrer Freizeit aktiv für Natur und Umweltschutzes einzusetzen. Mitglieder der Kreisgruppe stellten die Themen vor, die uns aktuell beschäftigen und zeigten Möglichkeiten auf, sich einzubringen. Es entspannt sich eine rege Diskussion verschiedenster Themen. Wir hoffen auf aktive Unterstützung unserer Vorhaben durch neue Kräfte.

BUND Kreisgruppe wächst auf über 1000 Mitglieder

Ausschlaggebend dafür war die persönliche Ansprache durch ein BUND Werbeteam im letzten November, die uns einen Mitgliederzuwachs von 240 Personen verschafft hat.

Arbeitseinsatz in der Schwarzen Heide

Leben und Lachen in der Schwarzen Heide

Die Schwarze Heide, ein Kleinod der Natur für Mensch und Tier im Dreieck zwischen Barienrode, Diekholzen und Söhre. Sie wird von vielen Bürgern aus unserer Gemeinde und darüber hinaus zum Spazierengehen und Verweilen genutzt. Aber auch der in Niedersachsen stark gefährdete Kleine Heidegrashüpfer hat hier einen der letzten Lebensräume. Um dies auch in Zukunft so für alle erhalten zu können, treffen sich seit einigen Jahren viele fleißige Naturliebhaber von ganz Jung bis zum erfahrenen Alter und rücken störenden Gehölzen wie zum Beispiel Pappel- und Birkenjungtrieben zu Leibe. Weiterlesen...

6 Jahre Wildkatzen-Korridor Golmbach

Exkursionsbericht: Eine Erfolgsgeschichte, die verbindet
- Vor 6 Jahren halfen Hildesheimer, den ersten Wildkatzen-Korridor zu pflanzen -

Vor  6 Jahren wurde bei Golmbach der erste Wildkatzen-Korridor in Niedersachsen angelegt. Schon damals unterstützte die Kreisgruppe des BUND aus Hildesheim aktiv vor Ort mit, ein Idee schrittweise umzusetzen. Regelmäßig sind seitdem weitere Wildkatzen-Korridore in Niedersachsen gepflanzt worden und damit einhergehend Berichte zu hören und zu lesen, welchen Wert diese Korridore für die Natur haben. Die Korridore verbinden jedoch auch viele Menschen... weiterlesen

Kontroverse Vorschläge zur Stickoxidproblematik in der Schuhstraße

Die Position des BUND zur anstehenden Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses

Die Stickoxidbelastung in der Innenstadt ist seit Jahren zu hoch. Es besteht dringender Handlungsbedarf, denn die Gesundheit der Hildesheimer Bürger ist gefährdet. Die Politik ist nun endlich aufgewacht. Zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 31.5. liegen mehrere kontroverse Anträge vor. Die SPD will erreichen, dass die Verwaltung  bis zum Jahresende ein „Verkehrskonzept“ erstellt, das zu einer Reduzierung der NO2 Werte in der Schuhstraße unter den Grenzwert führt Die GRÜNEN fordern einen „aktualisierten Luftreinhalteplan“.

Das kostet Zeit, zudem verengt sich die Diskussion zu sehr auf die Schuhstraße und die Stickoxidproblematik. Dabei liegt mit dem integrierten Verkehrsentwicklungsplan (IVEP) bereits seit Jahren ein von einem Verkehrsgutachter unter Beteiligung von Hildesheimer Verkehrsexperten aus Verwaltung, Politik und Verbänden entwickeltes Konzept vor, das schon längst hätte umgesetzt werden sollen. Weiterlesen...

 

 

Der Einsatz für die Natur lohnt sich!

Davon konnten sich die ca. 40 Teilnehmer einer Exkursion über den Heber bei Lamspringe überzeugen. Geführt von Gert Heine (BUND) und Andreas Humbert (NABU) ernteten sie sozusagen die Früchte der winterlichen Arbeitseinsätze der BUND Ortsgruppe Lamspringe.

Früher wurde der Höhenzug des Heber von den Mönchen des Klosters Lamspringe bewirtschaftet, heute hat der Wald ihn zurückerobert. Jedoch nicht zur Gänze: Auf Lichtungen, die von den BUND-Aktiven offengehalten werden, blieben botanische Kostbarkeiten wie die Graslilie, verschiedene Enzianarten und auch Orchideen erhalten, oder stellen sich sogar neu ein. Dazu braucht es allerdings Jahre der Pflege. Viel schneller entwickelt sich eine interessante Ackerbegleitflora auf Randstreifen sobald dort Düngung und der Einsatz von Herbiziden unterlassen werden. Gert Heine zeigte das Ackerstiefmütterchen und auch die Ackerröte, eine leicht zu übersehende „Rote Liste“ Art.

Die abwechslungsreiche Tour durch Wald und Feld bewies wie artenreich eine Kulturlandschaft sein kann wenn sie im Sinne des Naturschutzes gepflegt wird.

BUND intensiviert Austausch mit Studierenden

Natur- und Umweltschutz ist ein interdisziplinäres Thema. Das zeigt sich auch immer wieder an der Vielzahl von Examensarbeiten aus dem universitären Bereich - aus unterschiedlichsten Fachrichtungen. Nach einer oftmals langen Bearbeitungszeit der Abschlussarbeiten freuen sich die Absolventen in der Regel, wenn ihre Ergebnisse auch außerhalb der Hochschulen Beachtung finden. Außerdem können die Ergebnisse gute Impulse sein für die weitere ehrenamtliche Arbeit von Naturschutzorganisationen. Vor diesem Hintergrund lädt der BUND, Kreisgruppe Hildesheim, Studierende herzlich ein, ihre Examensarbeiten, z. B. im Rahmen eines monatlichen Treffens der BUND-Mitglieder vorzustellen. Je nach Thema ist auch ein Extra-Vortragstermins denkbar. Studierende, die ihre Bachelor oder Masterarbeiten vorstellen und mit ehrenamtlichen, praktischen Naturschützern diskutieren wollen, können sich sehr gerne per Email bei Bernd Brehm (bernd_brehm@gmx.de) melden.

1. März 2017

Antwort der Stadt auf unser Schreiben liegt jetzt vor:

Mit folgendem Schreiben wird die Stadt Hildesheim zum Handeln aufgefordert:

Sehr geehrter Herr Dr. Meyer,

Tag für Tag wird die Gesundheit der Hildesheimer durch Luftschadstoffe geschädigt, obwohl Gegenmaßnahmen längst geplant sind. Die europäische Umweltagentur schätzt, dass pro Jahr mehr als 10.000 vorzeitige Todesfälle in Deutschland auf erhöhte Stickoxidwerte zurückzuführen sind. Am stärksten ist die Belastung an stark befahrenen Straßen und in den Innenstädten, da die Stickoxide weit überwiegend aus den Abgasen von Autos, vor allem von Diesel-Pkw stammen. Auch in Hildesheim werden die geltenden Grenzwerte für Stickoxide seit vielen Jahren überschritten. Der wirksamste Gesundheitsschutz ist es daher, die Straßen der Innenstadt vom Kraftfahrzeugverkehr zu entlasten und den Anteil der PKW am Verkehrsaufkommen zu reduzieren.  mehr...

Frühling auf dem Marienfriedhof
Müllhalden vor der Kulturfabrik
Das BUND Team nach getaner Arbeit im wieder sauberen Park

BUND beteiligt sich am Frühjahrsputz

Auch in diesem Jahr war der BUND bei der Frühjahrsputzaktion der Stadt dabei. Diesmal auf dem Marienfriedhof und erneut gemeinsam mit dem Team des Oberbürgermeisters und einem Lions Club. Der Rasen des Parks leuchtete im Sonnenschein des  Frühlingstages, aus den Büschen förderten wir aber jede Menge Müll, vor allem Spirituosenflaschen, zutage. Noch vermüllter waren die Böschungen der Brücke zur Nordstadt. Kaum zu fassen wie sorg- und rücksichtslos Abfälle einfach über das Geländer in die Büsche oder hinab auf das Bahngelände geworfen werden. Unsere Müllsäcke waren jedenfalls bald zum Platzen voll und der Park „geputzt“.  Fragt sich nur wie lange….

Fotobeweis: Eisvogel fischt in Hildesheim

Schon oft ist der Eisvogel mitten in Hildesheim beobachtet und wahrscheinlich auch fotografiert worden. Unserem Mitglied Stefan Wolf-Beyrich ist es gelungen, die Fischjagd des Eisvogels an der Innerste mit einem schönen Foto zu dokumentieren. Es entstand im Dezember 2016 in Höhe der Tennishalle.

Fotoshooting auf dem Wildkatzenkorridor bei Gerzen

Von August bis Oktober 2016 hatten wir drei Wildkameras auf unserem Wildkatzenkorridor bei Gerzen angebracht. Hier einige Highlights der Fotoausbeute. Leider ging wieder keine Wildkatze in die Fotofalle, dafür zahlreiche Rehe, einige Wildschweine (nur nachts) und ein Fuchs. Der Korridor scheint also bei Wildtieren durchaus beliebt zu sein. Nun warten wir gespannt auf die erste Wildkatze!

Wildkatzen auf Wanderschaft: BUND ruft jetzt zu besonderer Achtsamkeit auf den Straßen auf

Junge Europäische Wildkatzen begeben sich in diesen Wochen auf die Suche nach neuen Revieren. Deshalb ruft der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) jetzt besonders zu Achtsamkeit im Straßenverkehr auf, insbesondere in waldreichen Gegenden wie im Süden Niedersachsens. "Der Tod an der Straße ist die häufigste Todesursache der seltenen Wildkatzen", so Andrea Krug, Wildkatzenexpertin des BUND. "Für den Erhalt der Tiere in Deutschland ist das eine ernste Gefahr."

Wildkatzen sind vor allem nachtaktive Tiere, die häufig in der Dämmerung und Dunkelheit jagen und wandern. "Durch ihre großen und sehr lichtempfindlichen Augen benötigen sie nur 1/6 der Lichtmenge, die ein menschliches Auge benötigen würde. Umso größer ist die Gefahr, durch Scheinwerfer, zumal bei Fernlicht, geblendet zu werden", erläutert Andrea Krug. Mit der Zeitumstellung ist außerdem nun noch mehr Verkehr in den dunklen Tagesstunden auf den Straßen. Damit erhöht sich das Risiko für die seltenen Tiere nochmals."...

Der BUND-Tipp: Achten Sie besonders in waldreichen Gegenden und in der Dämmerungszeit auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen und Wildwechsel-Verkehrsschilder. Behalten Sie den Straßenrand rechts und links im Auge. Blenden Sie nicht das Fernlicht auf, wenn ein Tier zu sehen ist, sondern hupen Sie.

Marie Hilgenfeld, Michael Reich, Matthias Köhler, Catrin Dorow, Stefan Walingen, Günter Löke. Es fehlt Dr. Margrit Eysholdt.

BUND Kreisgruppe Hildesheim mit neuem Vorstand

Auf der letzten Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand der BUND Kreisgruppe Hildesheim auf sieben Personen erweitert und teilweise neu besetzt. Er besteht jetzt aus drei Frauen und vier Männern. Kreisgruppenvorsitzender bleibt Matthias Köhler, Kontinuität gibt es auch bei der Position des Schatzmeisters, die weiterhin von Stefan Walingen betreut wird und bei Michael Reich als stellvertretendem Vorsitzendem. Neu hinzugewählt als stellvertretende Vorsitzende wurde Marie Hilgenfeld, neue Beisitzerinnen sind Catrin Dorow und Dr. Margrit Eysholdt. Die starke Ortsgruppe in Lamspringe wird im Kreisgruppenvorstand durch den Vorsitzenden der Ortsgruppe Günter Löke repräsentiert.

Der BUND ist einer der großen Umwelt und Naturschutzverbände Deutschlands. Die Kreisgruppe in Hildesheim wird auch mit dem neuen Vorstand die bisherigen Schwerpunktthemen weiter verfolgen, sich Neuem widmen und weiterhin gut mit anderen im Umwelt und Naturschutz engagierten Verbänden und Personen zusammenarbeiten. In den letzten Jahren sind durch ein BUND Projekt bundesweit und in der Region Hildesheim Wanderkorridore für Wildkatze und andere Waldbewohner entstanden, die Waldgebiete miteinander vernetzen. Dieser Lebensraumverbund soll erhalten und weiter ausgebaut werden. Die Wälder müssen insgesamt naturnaher bewirtschaftet werden. Beim Stadtwald Hildesheim wurden in dieser Hinsicht bereits erste Erfolge erzielt. Daneben wird der BUND weiterhin Schutzgebiete in Arbeitseinsätzen pflegen, plant eine neue Streuobstwiese anzulegen und bietet Führungen in die Natur an. Er setzt sich für einen fairen Welthandel, ohne TTIP und CETA, ein und vertritt Naturschutzbelange in Genehmigungsverfahren beispielsweise zur Wiederinbetriebnahme des Kalibergbaus in Giesen.

Die Kreisgruppe arbeitet in letzter Zeit verstärkt mit den BUND Kreisgruppen in Südniedersachsen zusammen und ist seit kurzem mit Stefan Walingen auch im Vorstand des BUND Landesverband Niedersachsen vertreten.

Wer den BUND kennenlernen will, kommt am besten zu den Treffen am 3. Donnerstag eines Monats im b-west, Alfelder Straße Ecke Hachmeisterstraße.

14. Juni 2016

BUND Bundes- und Landesvorstand im Hildesheimer Stadtwald

Bei einem Kurzbesuch in Hildesheim informierte sich Hubert Weiger, der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland über die Aktivitäten der hiesigen BUND Kreisgruppe. Begleitet wurde er von Vorstandsmitgliedern des BUND Landesverbands sowie dem Bundes- und dem Landesgeschäftsführer des Verbandes. Auf einem kurzen Spaziergang durch das Berghölzchen berichtete der Vorsitzende der BUND Kreisgruppe Hildesheim Matthias Köhler, dass in diesem Teil des Hildesheimer Stadtwaldes in Zukunft keine Holzernte mehr stattfinden wird. Mehr... 

12. Juni 2016

BUND beim Dreschfest in Lamspringe

Am Stand der BUND-Ortsgruppe Lamspringe gab es viele Infos, dieses Jahr schwerpunktmäßig zu Wildbienen und zum Feldhamster. 

Rund ums Jahr pflegen die Mitglieder der Ortsgruppe die Flächen bei einer Vielzahl von Arbeitseinsätzen, um die Artenvielfalt auf den Kulturflächen zu erhalten.

Dieses Positionspapier der Naturschutzverbände gab den Anstoß zur Gründung des Arbeitskreises Stadtwald.

Der Stadtwald Hildesheim wird naturnah

Arbeitskreis Stadtwald legt Abschlussbericht vor: 5 % des Waldes darf sich zu Naturwald entwickeln, Alte Eichen im Vogelschutzgebiet bleiben erhalten.

 

Nach fast zweijähriger Arbeit hat der Arbeitskreis Stadtwald Ende April seinen Abschlussbericht vorgelegt. Der Arbeitskreis war im Frühjahr 2014 vom Stadtentwicklungsausschuss eingesetzt worden, um ein tragfähiges Konzept für eine nachhaltige künftige Bewirtschaftung des Stadtwaldes zu erstellen. Aufgrund eines Positionspapiers der Hildesheimer Naturschützer von BUND, ornithologischem Verein, NABU und Greenpeace hatte die Politik erkannt, dass sich die Ansprüche an die Waldnutzung geändert haben und die wichtigsten Funktionen eines Stadtwaldes Naherholung, Natur und Klimaschutz sind. Aktueller Anlass für die Einsetzung des Arbeitskreises war zudem, dass in diesem Jahr der so genannte Forstbetriebsplan für die Dekade 2017-2026 erstellt wird. Darin wird festgelegt wie der Stadtwald im Einzelnen bewirtschaftet werden soll, also beispielsweise wie viele und welche Bäume entnommen oder neu gepflanzt werden. Die vom Arbeitskreis erarbeiteten Vorschläge werden in den Forstbetriebsplan einfließen. Weiterlesen...

3. Februar 2016

Der Hildesheimer Lerchenberg als Negativ-Beispiel im BUND Waldreport 2016

Der „Waldreport 2016 – Schatten und Licht“ des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt in Fallstudien aus elf Bundesländern, dass in der Forstwirtschaft nach wie vor erhebliche Defizite bestehen. „Beim Schutz des Waldes gibt es nach wie vor große Versäumnisse. Wir beobachten massive Holzeinschläge, Fällungen wertvoller Altbäume, Kahlschläge, Bodenschäden und dies teilweise in streng geschützten Gebieten“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Der „BUND-Waldreport 2016“ dokumentiert eine Reihe von Verstößen gegen nationale und europäische Naturschutzgesetze und -richtlinien. Er enthält aber auch positive Beispiele der Waldbewirtschaftung.

Zum Weiterlesen bitte runterladen:

2016-01-29_BUND_Waldreport.pdf

Die Pressemitteilung zum Waldreport

6_Lerchenberg.pdf

Auszug über den Lerchenberg

BUND-Waldreport_2016_finalx.pdf

Der vollständige Waldreport

30. November 2015

Schlewecke - Wildkatze fotografiert!

Der erste Nachweis einer Wildkatze auf einem der angelegten Korridore im Landkreis Hildesheim. 

Zwar ist auf der Aufnahme nur der Schwanz der Wildkatze zu sehen (am unteren Bildrand), doch für eine Identifizierung ist dieser sehr aussagekräftig: Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zwischen Wild- und Hauskatze sind die deutlich abgesetzten dunklen Ringe in der unteren Hälfte des Wildkatzenschwanzes. Bei der Hauskatze sind diese nicht so scharf abgesetzt. 



Bilder vom Korridor

Weitere Meldungen und Artikel können Sie hier finden.


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